Die kleine Harzgemeinde Elend liegt eingebettet im Tal der Kalten Bode, inmitten von harztypischen Fichtenwäldern.
Die reizvolle und ruhige Lage des Ortes mit seinen gepflegten Wanderwegen steht völlig im Gegensatz zu seinem Namen, der auch nicht die Bedeutung im herkömmlichen Sinne hat.
Elend ist durch die Anbindung zur Harzquerbahn, dem Linienbusverkehr und der B 27 ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, z. B. zum Brocken oder in das Harzer Bergtheater.
Neben dem Wahrzeichen des Ortes, die kleinste Holzkirche Deutschlands, bietet Elend eine Heimatstube, ein wunderschön gelegenes Waldbad, sowie Ski- und Fahrradverleih.
Jährlich wiederkehrende Höhepunkte sind das Internationale Schlittenhunderennen, das Oberharzer Skikjöring, die Walpurgis, das Waldbad- und Schützenfest und der Tag der Grenzöffnung am 12. November 1989.
In reizvoller, ruhiger Lage, inmitten von großen, mit farbenfrohen Bergwiesen durchzogenen Fichten- und Laubwäldern, malerisch am Fuße des Brocken gelegen, erstreckt sich im Tal der Kalten Bode das kleine Harzdörfchen Elend.
Der Ort liegt eingebettet auf einer bewaldeten Hochebene, in einer Höhe von ca. 520m üNN.
Es ist schon ein Elend mit dem Namen Elend ....
Elend ist kein schönes Wort
für diesen wunderbaren Ort
allhier im grünen Bodetal.
Dies Wort, es klingt so arm und schal. | 
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